Aufnahmen, die alles änderten

Shownotes

Eine Frau lädt ihren Ex-Partner zu sich nach Hause ein – wenige Tage, bevor er die Scheidung einreichen wird. Er nimmt die Einladung an. Bevor er das Haus betritt, schaltet er sein Handy auf Aufnahme – denn er denkt, dass die Sache mühsam werden könnte. Später verführt sie ihn – es kommt zu Oralsex.
Dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Frau wirft ihrem Ex-Partner sexuelle Nötigung vor. Vor Gericht retten ihn schliesslich die illegalen Aufnahmen, die er mit seinem Handy machte.
Moderator Eric Facon unterhält sich mit Autor Peter Johannes Meier und Rechtsberaterin Katharina Siegrist über die Hintergründe – und wie die Geschichte auch spätere noch überraschende Wendungen nahm.

Kommentare (1)

Lukas O. Bendel

Sie verpassen meines Erachtens den groben Missstand in der Schweizer Justiz: Die Frau zeigt den Mann missbräuchlich wegen Nötigung / Vergewaltigung an und die Staatsanwaltschaft (an)erkennt dies; trotzdem leitet die StA aber dann keine Untersuchung wegen Irreführung der Justiz (eigentlich ein Offizialdelikt) - weil die falsche Anschuldigung eines Mannes in der CH quasi ein Grundrecht der Frauen ist! Auch die Empfehlungen zur Kinderschutzarbeit sehen nach dem Aufdecken des Missbrauchs von Missbrauchsvorwürfen bloss die Verfahrenseinstellung vor - und nicht Untersuchungen gegen die gegen das Kindeswohl verstossende Mutter.

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