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Streit um 100’000 Franken – Thurgauer Familie wegen Heimkosten ruiniert

Streit um 100’000 Franken – Thurgauer Familie wegen Heimkosten ruiniert

‧ 32m 9s

Die Familie Sager aus Zihlschlacht-Sitterdorf TG muss der Gemeinde über 100’000 Franken zahlen – als Elternbeitrag für den Heimaufenthalt ihres psychisch erkrankten Sohnes. Die Gemeinde verlangt alles zurück, was über dem Existenzminimum liegt.

«Streit um 100’000 Franken – Thurgauer Familie wegen Heimkosten ruiniert» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Conny Schmid, Rechtsexpertin Katrin Reichmuth sowie Herrn und Frau Sager über die Hintergründe.

Sie ging als gesunde Frau ins Spital – und kam als behinderte wieder raus

Sie ging als gesunde Frau ins Spital – und kam als behinderte wieder raus

‧ 12m 47s

Eine junge Mutter steht voll im Leben: guter Beruf, eine kleine Tochter, zwei Hunde, Freunde und Familie. Nach einer an sich harmlosen Hüft-OP ist nichts mehr, wie es einmal war.

«Sie ging als gesunde Frau ins Spital und kam als behinderte wieder raus» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderatorin Jasmine Helbling spricht mit Autorin Katharina Siegrist und Rechtsexpertin Corinne Strebel über die Hintergründe.

Rentner-Paar verliert 400’000 Franken

Rentner-Paar verliert 400’000 Franken

‧ 29m 45s

Ein 80-Jähriger aus Wil SG hofft auf das grosse Erbe – und verliert alles. Vor vier Jahren vertraut Kurt Nüssli einem angeblichen Notar aus Frankreich, der ihm ein Millionenvermögen einer Fremden verspricht. Die Gier macht ihn blind, die Falle schnappt zu. Vom gehobenen Mittelstand bleiben dem Ehepaar heute knapp 2000 Franken im Monat. Wie konnte es dazu kommen?

«Rentner-Paar verliert 400’000 Franken» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Birthe Homann und Rechtsexpertin Katharina Siegrist über die Hintergründe.

Wehren sich gegen Deepfakes: Prix-Courage-Kandidatinnen Alisha, Faye, Franny, Nathi und Agnes

Wehren sich gegen Deepfakes: Prix-Courage-Kandidatinnen Alisha, Faye, Franny, Nathi und Agnes

‧ 21m 39s

Mehrere Influencerinnen haben Anzeige erstattet, weil Nutzer pornografische Deepfakes von ihnen erstellt haben. Fünf von ihnen sind an die Öffentlichkeit getreten, um auf den systematischen Missbrauch durch gefälschte Bilder und Videos hinzuweisen. Trotz geringer Chance, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die Täter hat. Dafür sind Agnes, Faye, Nathi, Alisha und Franny für den Prix Courage nominiert.

«Bevor ich betroffen war, wusste ich selbst nicht, was Deepfakes sind. Über das Thema muss viel mehr gesprochen werden!», sagt Faye. Im Beobachter-Podcast unterhält sie sich mit Moderatorin Jasmine Helbling und Beobachter-Redaktorin Caroline Freigang.

Rettete zwei Männer aus zugefrorenem See: Prix-Courage-Kandidat André Wyss

Rettete zwei Männer aus zugefrorenem See: Prix-Courage-Kandidat André Wyss

‧ 20m 31s

André Wyss kann schlecht schwimmen. Trotzdem rettete er zwei Touristen vor dem Ertrinken. Aus dem eisigen Burgseeli bei Interlaken. André Wyss ist deshalb für den Prix Courage 2026 nominiert.

Im Beobachter-Podcast spricht er mit Moderatorin Jasmine Helbling und Redaktorin Céline Sallustio.

Kämpft gegen Hass und Tabus: Prix-Courage-Kandidatin Lea Blattner

Kämpft gegen Hass und Tabus: Prix-Courage-Kandidatin Lea Blattner

‧ 34m 28s

Lea Blattner zahlt einen hohen Preis für ihre Freiheit. Der Schritt, sich öffentlich als lesbisch zu outen, kostete die damalige EVP-Politikerin fast alles. Ihr gesamtes soziales Umfeld. Ihre Sicherheit. «Was für ein Vorbild wäre ich gewesen, hätte ich einfach geschwiegen?», sagt die queere Politikerin rückblickend über ihren Befreiungsschlag.

Im Beobachter-Podcast unterhält sich Lea Blattner mit Moderatorin Jasmine Helbling und Autorin Katharina Siegrist über die Hintergründe.

Alois Kappeler will den Staat wegen Völkermords verklagen

Alois Kappeler will den Staat wegen Völkermords verklagen

‧ 36m 39s

Nur weil er Jenischer ist, wurde Alois Kappeler jahrzehntelang bevormundet. Sein Vormund wollte ihn kastrieren lassen. Nun will Kappeler den Kanton Schwyz wegen Völkermords verklagen – und seine Anwältin sagt, das sei möglich.

Frei wurde Alois Kappeler erst mit 37 Jahren im Jahr 1990. Es ist bis heute eine Freiheit mit Albträumen, ohne nahestehende Verwandte, ohne die jenische Sprache und Kultur, ohne Ausbildung. Eine Freiheit als Opfer eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Begangen von der Schweiz.

«Alois Kappeler will den Staat wegen Völkermords verklagen» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Alois Kappeler, Autor...

Eine Million weg – wie ein Rentner auf eine dreiste Betrugsmasche hereinfällt

Eine Million weg – wie ein Rentner auf eine dreiste Betrugsmasche hereinfällt

‧ 16m 50s

Mit falschen Geschichten über Scheidung, Krankheit und Schulden erschleicht sich eine Frau 1,08 Millionen Euro von einem Rentner aus Zürich. Sie sitzt nun im Gefängnis. Der Rentner ist finanziell ruiniert.

«Eine Million weg: Wie ein Rentner auf eine dreiste Betrugsmasche hereinfällt» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Katharina Siegrist und Rechtsexpertin Norina Meyer über die Hintergründe.

Wehrt sich gegen prominenten Arzt: Prix-Courage-Kantidatin Manuela Eggli

Wehrt sich gegen prominenten Arzt: Prix-Courage-Kantidatin Manuela Eggli

‧ 27m 22s

Jahrelang litt Manuela Eggli, 56, unter starken Rückenschmerzen, vor 15 Jahren liess sie sich vom international renommierten Berner Chirurgen Max Aebi eine künstliche Bandscheibe einsetzen. Doch das Produkt zerbröselte in ihrem Rücken und musste fünf Jahre später Stück für Stück herausoperiert werden.

Manuela Eggli trug ihre Geschichte an die Öffentlichkeit, gegen den Chirurgen wurde ein Strafverfahren eröffnet, und die Patientin sagte schliesslich vor Gericht gegen ihren Arzt aus. Anfang Jahr wurde er zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 17 Monaten verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass Aebi von den Mängeln wusste und nichts unternahm – und finanziell vom Implantat...

Vom Gewaltopfer zur Kämpferin für Gerechtigkeit: Prix Courage-Kandidatin Saskia Leber

Vom Gewaltopfer zur Kämpferin für Gerechtigkeit: Prix Courage-Kandidatin Saskia Leber

‧ 38m 49s

Zweimal entging die 38-jährige Saskia Leber einer Vergewaltigung durch einen vermeintlichen Freund nur knapp. Sie wurde vom Täter manipuliert und später gestalkt. Trotzdem muss die Baslerin bis heute darum ringen, von den Behörden als Opfer anerkannt zu werden.

Leber entschied sich zum Gang an die Öffentlichkeit, um stellvertretend für andere betroffene Frauen ein Zeichen zu setzen: «Es kann nicht sein, dass man sich als Opfer rechtfertigen muss für eine Gewalttat, der man unschuldig ausgeliefert war.» Für diesen mutigen Schritt und ihr Engagement für andere ist Saskia Leber für den Prix Courage 2026 nominiert.

Im Beobachter-Podcast unterhält sich Saskia Leber mit...